Wasserschildkröten (Langfilm)

Der Film erzählt die Geschichte der 13-jährigen Johanna zwischen Freundschaft, erster Liebe und Pubertät.

Johanna lebt in Berlin bei ihrer Mutter Claudia, die in der Nacht in einer Tabledance-Bar arbeitet.
Durch den Job ihrer Mutter schon früh in die Verantwortung gekommen, muss sich Johanna weitestgehend um sich selbst kümmern. Sie muss sich Abendbrot machen, sie muss den Haushalt schmeißen und sie muss sich selbst ins Bett bringen. Dinge, die sie tun muss. Dinge, die sie nicht tun will. Dinge, die sie nicht immer tut, weil sie weiß, niemand wird es erfahren.

Am liebsten würde sie nach Jamaika ziehen, weil dort die Möglichkeiten grenzenlos sind und die Eltern weit weg.

Johannas Eltern haben sich schon früh scheiden lassen.
Zu ihrem Vater Paul hat sie nur sporadisch Kontakt, bis sie plötzlich vor seiner Tür steht und ihn fragt, ob sie bei ihm einziehen kann.

Johanna verbringt die meiste Zeit mit ihrem besten Freund Lars, einem naiven Träumer, mit dem sie sich auf eine Landstraße legt und darauf wartet, dass ein Auto kommt und sie überfährt. Aber statt eines Autos kommt eine Schildkröte und von einer Schildkröte kann man sich nicht überfahren lassen, das weiß auch Johanna.
Lars nimmt die Schildkröte an sich, baut ihr ein Gehege und bringt sie doch um, weil Johanna ihn nicht sieht und seine Mutter eingewiesen wird.

Johanna küsst Lars, um zu sehen, wie das so ist.
Johanna verliebt sich in Tim, aber Tim nicht in sie.
Johannas Mutter verliebt sich Marc, aber Marc küsst Johanna.
Johanna und Lars fliehen nach Jamaika, weil da das Meer ist und die Eltern weit weg.

Und die Schildkröten? Mit denen fing alles an.

„Wasserschildkröten“ ist ein Film über die Zeit zwischen Kind sein und Erwachsen sein wollen. Über Anspruch und Wirklichkeit. Über die schlimmste Zeit, die man sich vorstellen kann: Die Zeit eines Teenagers.

Drehbuch: Burkhardt Wunderlich

Produktion: Alin Film

und dann war alles still. (Langfilm)

Die 27 jährige Lara wird aus ihrem verantwortungsfreien Leben herausgerissen, als sie bemerkt, dass sie schwanger ist. Ungewollt und von einem Mann, den sie nicht mehr haben will. Nur schwer und sehr zögerlich entsteht eine Beziehung zu dem ungeborenen Kind in ihr. In dem Moment als es Lara gelingt, sich auf die neue Lebenssituation zu freuen,  entscheidet das Schicksal anders:  Sie verliert ihr Kind. Für Lara bricht eine Welt zusammen. Schuld daran ist keiner, auch wenn Lara in ihrer gestörten Wahrnehmung sich und den Rest der Welt bestrafen will.

Derzeitiger Produktionsstand: Förderungsantrag.
Drehbuch: Burkhardt Wunderlich
Regie: Pola Schirin Beck (HFF)
Produktion: Alin Film

Genau Gleich.

30 Min. Kurzfilm.

Drehbuch / Regie: Burkhardt Wunderlich
Kamera: Alexander Bloom

Darsteller: Maria Magdalena Wardzinska, André Kaczmarczyk

Schein und Sein.

Ein Kurzfilm über den perfekten Moment zwischen ihr und ihm, ihrer Suche nach Liebe, ihren Geschichten und ihren Lügen.

Drehbuch / Regie: Burkhardt Wunderlich
Kamera: Anselm Belser

Darsteller: Andreas Christ, Kaja Blachnik

Wie Schwefel in der Luft

Ein Kurzfilm über das Pech (Florian Stetter) und das Glück (Stephanie Stremler) und
wie sie sich treffen.

Drehbuch / Regie: Burkhardt Wunderlich
Kamera: Alexander Bloom
Schnitt: Rocco Schulz
Darsteller: u.a. Florian Stetter („Sophie Scholl“, „Freunde der Freunde“, „L’amour),
Stephanie Stremler („Die Spielwütigen“), Tómas Lemarquis („Noi Albinoi“)


Windstill

Ein Kurzfilm über einen Blinden, einem Stummen und einer Tauben – und ihrer
Kommunikation.

Drehbuch: Burkhardt Wunderlich
Regie: Sara Bungartz
Kamera: Anselm Belser
Schnitt: Sara Bungartz


Hunde die bellen

Ein Kurzfilm über einen Jungen, der zu seinem großen Bruder aufschaut.

Drehbuch: Burkhardt Wunderlich
Regie: Hannes Hirsch
Kamera: Alexander Bloom
Schnitt: Hannes Hirsch
Darsteller: u.a. Paul Sobek, Daniel Fripan


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